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Erzgebirgische Aussichtsbahn

Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen


Traditionswanderung entlang der Salzstraße

Wer unser Erzgebirge heute besucht, sei es mit fahrbarem Untersatz oder auf Schusters Rappen, macht Bekanntschaft mit einem kulturhistorisch bedeutenden und landschaftlich besonders reizvollen Landstrich in Deutschland. Unser Erzgebirge wurde im 12. und 13. Jahrhundert besiedelt, Zu dieser Zeit war es ein morastiger Urwald, der in alten Aufzeichnungen als „Miriquidi“ (Dunkelwald) bezeichnet wurde. Die ältesten Wege über das Gebirge waren die Salzstraßen. Wie bereits der Name besagt, wurde unter anderem Salz von Halle nach Prag transportiert bzw. Erzeugnisse aus Böhmen in den Norden. Die bereits um die 1. Jahrtausendwende existierenden Steige wurden während der Besiedlung und des beginnenden Silberbergbaus zu Fahrwegen ausgebaut.

Salz, das in Böhmen nicht vorhanden war, blieb aber bis in das 16./17. Jahrhundert hinein das wichtigste Handelsgut. Einer dieser ältesten Verkehrswege, der heute noch näherungsweise zu bestimmen ist, führte von Halle über Altenburg, Zwickau, Hartenstein, Lößnitz, Grünhain, Elterlein über die Finkenburg und das Stockholz nach Schlettau und weiter. Hier wurden die "Rote Pfütze" und die "Zschopau" überquert. In der Nähe der Furt über die Zschopau hat sich ein altes "Wegekastell" befunden, das wahrscheinlich der Ursprung des heutigen Schlosses in Schlettau ist. Dieser Handelsweg war wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass im Jahre 1351 die an ihm liegenden Herrschaften Schlettau, Pressnitz und Hassenstein zu einer Doppelherrschaft vereinigt wurden, die Karl IV. den Schönburgern als böhmisches Kronlehen gab.

Unsere Traditionswanderung führt seit 1997 auf 40 Kilometern Länge entlang des heute bekannten Verlaufs der Salzstraße.
Burg Hassenstein
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